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Artikelarchiv

 
Hier finden Sie aktuelle und archivierte Nachrichten und Artikel rund um das Zentrum Innere Führung.

2018

  • Geleitete Gesprächsrunde im Halbkreis.

    Die Führungskraft hinter der Maschine –
    Koblenzer Dialog 2018

    Am 22. und 23. Oktober hat das Zentrum Innere Führung (ZInFü) zusammen mit dem Kommando Cyber- und Informationsraum, diesjähriger Anlehnungspartner des ZInFü, den Koblenzer Dialog ausgerichtet.  Das Thema: Gutes Führen im digitalen Umfeld.


  • Zentrum Innere Führung erweitert Lehrgangsangebot
    Thema: "Soldatisch Beteiligung in der Bundeswehr"

    Vom 10. – 12. Dezember 2018 findet in Koblenz ein Pilotlehrgang für Soldatinnen und Soldaten aus personalratsfähigen Dienststellen statt.


  • Eine von Hand gezeichnete Berg und Tal Landschaft erklärt den Ablauf des Coaching-Prozesses.

    Die 'jungen Wilden' - SpitzenPersonalCoaching künftig auch für ausgewählte A15 verfügbar

    Don’t feedback the feedback? Manchmal eben doch! Das Zentrum Innere Führung wird ab Sommer 2019 das SpitzenPersonalCoaching (SPC) auf ca. 500 ausgewählte zivile und militärische Führungskräfte auf herausgehobenen Dienstposten der Ebene A15 erweitern und somit seinen Beitrag zu deren persönlicher Weiterentwicklung leisten.


  • Der Admiral sitzt in vorderster Front und treibt die Diskussion voran.

    Führen im digitalen Umfeld

    … ist das Jahresthema des Zentrums Innere Führung, das in einer ganzen Reihe von Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zielgruppen innerhalb und außerhalb der Bundeswehr diskutiert werden soll. Das 12. Kolloquium des Freundeskreises Zentrum Innere Führung e.V., der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung und des Zentrums Innere Führung am 13. September 2018 in Koblenz machte den Anfang. Ein Tagungsbericht.


  • In einem Unterrichtsraum hören viele Soldaten dem Vortragenden Militärhistoriker zu.

    Auswärtsspiel in Hamburg

    Für eine Woche übernahm das Zentrum Innere Führung aus Koblenz die Regie im LGAN an der Führungsakademie in Hamburg. Denn im Lehrgang für angehende Generals- bzw. Admiralstabsoffiziere stand das Ausbildungsmodul „Innere Führung“ auf dem Programm.


  • Im Vordergrund sieht man mehrere Menschen einen Ball auf einem großen Tuch balancieren

    Willkommen Neugier - Das Zentrum in Mannheim

    Am Tag der Bundeswehr in Mannheim konnten am 9. Juni annähernd 10.000 Besucherinnen und Besucher begrüßt werden. Schwül-heiß, 33 Grad im Schatten und das Zentrum Innere Führung(ZInFü) mitten drin.


  • Portraitfoto in Uniform

    Militärreformer, Menschenführer und Vordenker:
    Zum 25. Todestag von Generalleutnant Wolf Graf von Baudissin (1907-1993)

    Militärreformer, Menschenführer und Vordenker:
    Zum 25. Todestag von Generalleutnant Wolf Graf von Baudissin (1907-1993)


  • Vier Frauen in Ihrem Schwesterngewand halten ein Wappen in den Händen

    Mit den Angehörigen der Bundeswehr in Gedanken und im beständigen Gebet verbunden

    Die Schwestern des Ordens der Klarissen-Kapuzinerinnen von der Ewigen Anbetung empfingen am 8. Mai 2018 in ihrem Haus Bethlehem in Koblenz-Pfaffendorf einen für sie nicht alltäglichen Besuch.


  • Die drei Personen stehen vor einer Deutschlandflagge

    Der besonderen Verantwortung bewusst

    Abgeordnete der CDU-Bundestagsfraktion aus den Wahlkreisen Koblenz und Montabaur zu Gast am Koblenzer Zentrum Innere Führung


  • Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen überreicht die Auszeichnung

    Preisverleihung - Bundeswehr und Gesellschaft

    Einer unserer Mitarbeiter am Zentrum Innere Führung ist bei der diesjährigen Preisverleihung ausgezeichnet worden: Oberstleutnant Dr. Michael Poppe


  • Vor einem gefüllten Saal wird der Nachruf vorgetragen.

    Nachruf Flottillenadmiral a.D. Hundt

    Heute gedenken Generalmajor Reinhardt Zudrop und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Herrn Flottillenadmiral a.D. Ulrich A. Hundt. Er war von 1987 bis 1994 Kommandeur des Zentrums Innere Führung und verstarb im 81. Lebensjahr am 9. März in Bonn. Oberstleutnant i.G. Volker Eden aus der Abteilung Weiterentwicklung der Inneren Führung spricht über den militärischen Werdegang des Marineoffiziers und würdigt dessen Verdienste.


  • Die Ministerin sitzt an einem Tisch zur Unterschrift. Hinter hier der Schriftzug: Bundeswehr Wir,Dienen.Deutschland.

    Der Neue Traditionserlass



  • Coaching von Führungskräften - Auf der Erfolgswelle gemeinsam nach vorne

    Kreativer Austausch, neue Impulse, frisches Denken: Die „Zukunftswerkstatt- Erfolgreich führen durch Coaching“ am Zentrum für Innere Führung (ZInFü) stand am 22.März 2018 nur wettertechnisch unter keinem guten Stern.


  • Das Hamburger Axensprungtheater

    Kampfeinsatz

    Das Hamburger Schauspielensemble Axensprung präsentiert mit dem Theaterstück ‚Kampfeinsatz‘ ein fiktionales Stück mit harten Realitäten. Eine emotionales Drama, das aufrüttelt und insbesondere die einsatzerfahrenen Zuschauer mit ihren eigenen Erinnerungen und Erlebnissen konfrontiert.
    Koblenz.  Es ist so leise im Baudissin-Forum des Zentrums Innere Führung, dass man den Leinwandprojektor trotz seiner Schallisolierung surren hört. Die Hamburger Theatercrew des Axensprungtheaters war am Donnerstag, dem 18.Januar 2018 mit ihrem Schauspiel „Kampfeinsatz“  zu Gast am Zentrum Innere Führung. Das Forum wird an diesem Abend zu einem Brennspiegel der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und Erlebnissen. Es geht um mehr als nur ein Schauspiel. Traumata, seelische Krankheit und Verwundung, Posttraumatische Belastungsstörungen.


  • Angehörige des Ausbildungszentrums

    Was ist eigentlich Kultur?

    Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat Ende letzten Jahres im Ausbildungszentrum Spezielle Operationen in Pfullendorf ein Seminar zum Thema „Interkulturelle Kompetenz“ (IkK) stattgefunden. Unter Leitung des Zentrums Innere Führung versammelten sich Soldatinnen und Soldaten aus allen Dienstgradgruppen sowie zivile Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, um den Begriff Kultur genauer zu analysieren.
    „Interkulturelle Kompetenz ist ein einsatzrelevantes Thema, das in Zukunft auch und vor allem im Grundbetrieb der Bundeswehr noch mehr Beachtung finden sollte“, betonte
    Oberregierungsrat Hartmut Stiffel, Leiter des Seminars.


  • Generalmajor Zudrop im Dialog mit Teilnehmenden des LGAN

    Spitzen Kräfte

    Einzelne Ereignisse in der Truppe im vergangenen Jahr haben die Bundeswehr in den medialen Fokus gerückt. Wie ist das individuelle Fehlverhalten zu erklären und wodurch entstehen solche Probleme? Wie kann dem präventiv begegnet werden? Angehendes Spitzenpersonal der Bundeswehr ist in Koblenz der Frage nach der Inneren Führung auf den Grund gegangen.


2017

  • Generalmajor Zudrop im Dialog mit Teilnehmenden des LGAN

    Spitzen Kräfte

    Einzelne Ereignisse in der Truppe im vergangenen Jahr haben die Bundeswehr in den medialen Fokus gerückt. Wie ist das individuelle Fehlverhalten zu erklären und wodurch entstehen solche Probleme? Wie kann dem präventiv begegnet werden? Angehendes Spitzenpersonal der Bundeswehr ist in Koblenz der Frage nach der Inneren Führung auf den Grund gegangen.


  • Eine Gruppe von Soldaten sitzt kommunikativ an einem Tisch.

    Die Führung ist tot – es lebe die Führung!
    Führung im Kontext von zunehmender Unsicherheit und Komplexität.

    Sie sind Führungskraft und Ihr Dienstposten verleiht Ihnen Macht über andere Menschen – soweit, so gut. Aber: Warum sollten Ihnen als Führungskraft andere Menschen folgen?


  • Gute Führung beim CIR

    Das Aktionsprogramm richtet sich an alle Führungskräfte der Bundeswehr. Im Vordergrund stehen Methoden und Strategien, wie die Vorgesetzten die beruflichen Belastungen und privaten Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berücksichtigen können, ohne dass Einsatzbereitschaft und Auftragserfüllung beeinträchtigt werden. Auch das KdoCIR schaut über den Tellerrand hinaus!


  • Zwei Soldaten stehen an einem Tisch im Gespräch

    Mut zu mehr Verantwortung

    Mit dem Unterstellungswechsel direkt unter den Generalinspekteur der Bundeswehr fügt sich das Zentrum Innere Führung auf der ersten Hierarchieebene unterhalb des Ministeriums in eine bunte Reihe von Dienststellen ein – direkt neben der Führungsakademie und dem Bildungszentrum der Bundeswehr, in „Rufweite“ zu den Organisationsbereichen. Doch was nutzt militärisches Kästchendenken? Es kommt auf die Menschen an. In einer Feierstunde würdigte der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, in Koblenz vor allem drei Dinge: die ungebrochene Modernität der Inneren Führung, die Leistungen des Zentrums Innere Führung sowie dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit dem heutigen Tage nimmt das Zentrum zudem eine neue Projektgliederung ein – der Zukunft entgegen.


  • Basis für Neustart geschaffen
    Hochrangige Führungskräfte der Direktorenkonferenz zu Gast am Zentrum Innere Führung in Koblenz.

    Insbesondere die Ereignisse der letzten Wochen und Monate haben dafür gesorgt, dass die „Innere Führung“ derzeit breit diskutiert und auch kritisch hinterfragt wird. Eine Fachzeitschrift hat dazu aufgefordert, in Leserbriefen die Lage der Innere Führung vor Ort zu beschreiben. In einer Vielzahl von Veranstaltungen sind derzeit die Angehörigen der Bundeswehr dazu aufgefordert, mitzuarbeiten: beispielsweise im Programm „Innere Führung heute“ oder bei der Überarbeitung des Traditionserlasses. Wie passt das alles zusammen? Hochrangige Vertreter der Streitkräfte und der Bundeswehr kamen in der sogenannten „Direktorenkonferenz“ am Zentrum Innere Führung zu einer Positionsbestimmung zusammen. Das wesentliche Ergebnis lautet: alle Beteiligten wollen zukünftig noch besser vernetzt zusammenarbeiten mit dem klaren Ziel, die Vermittlung der Inneren Führung zu verbessern, ein aktuelles Lagebild zu generieren, für die Truppe spürbare Verbesserungen zu erreichen und wichtige Orientierungshilfe zu geben.


  • Begrüßung durch den Kommandeur des ZInFü, Generalmajor Reinhardt Zudrop

    „Die Innere Führung stärken – Ich bin dabei!“
    Neuer Stellvertreter des Generalinspekteurs, Vizeadmiral Joachim Rühle, besucht das Zentrum Innere Führung

    Nur wenige Tage, nachdem das Zentrum Innere Führung (ZInFü) unmittelbar dem Bundesministerium der Verteidigung unterstellt wurde, stattete der Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr und Beauftragte für Reservistenangelegenheiten der Bundeswehr, Vizeadmiral Joachim Rühle, der Dienststelle in Koblenz einen Besuch ab.


  • Auf dem Weg zur professionellen Beratung, Begleitung und Unterstützung

    Innere Führung und Mediation…
    Führungskräfte in der Bundeswehr haben einen Partner:
    Das Zentrum Innere Führung.

    Mediation ist in aller Munde, auch bei der Bundeswehr. Konflikte kosten nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Leistung. Das gilt für Teams innerhalb und außerhalb der Bundeswehr gleichermaßen. Konflikte beilegen, Spannungen auflösen – das ist der Auftrag für Mediatoren. Auch das Zentrum Innere Führung baut diese Fähigkeit auf, um sie den Teams unserer Bundeswehr zur Verfügung zu stellen. Zwei, die es wissen müssen, haben sich zum Gespräch getroffen.


  • Die Teilnehmer der Tagung

    Internationale Militärethik am Zentrum Innere Führung

    Vom 11. bis zum 14. Juni 2017 fand am Zentrum Innere Führung in Koblenz eine Fachtagung zur Militärethik statt. Experten aus verschiedenen Ländern tauschten sich über aktuelle Projekte aus und arbeiteten an der Entwicklung eines ‚Code of Conduct‘ für europäische Soldatinnen und Soldaten weiter.


  • Generalleutnant Eberhard Zorn beim LGAN 2015

    „Wir brauchen alle Vorgesetzten auf allen Ebenen“

    Abteilungsleiter Abteilung „Führung Streitkräfte“ im BMVg, Generalleutnant Eberhard Zorn, diskutiert mit zukünftigem militärischen Spitzenpersonal und informiert sich über das Zentrum Innere Führung.


  • Zudrop: „Entscheidend ist, wie wir miteinander umgehen.“

    Interview: „Innere Führung lebt von glaubwürdigen Vorbildern“

    Seit rund einem Jahr ist Reinhardt Zudrop Kommandeur des Zentrums Innere Führung in Koblenz. Hier werden die Grundlagen für die „Unternehmensphilosophie“ der Bundeswehr gelegt. Eben diese ist in den letzten Monaten ins Gerede gekommen. Im Interview* spricht der Generalmajor über Stand und Perspektiven der Inneren Führung.


  • Innenminister Lewentz und Generalmajor Zudrop

    Zentrum Innere Führung - ein Markenzeichen der Bundeswehr

    Der Minister des Innern und für Sport in Rheinland Pfalz, Roger Lewentz, setzte kürzlich seine diesjährige Besuchsreise zu mehreren Standorten der Bundeswehr fort. Am 30. März informierte er sich am Zentrum Innere Führung in Koblenz.


  • Dr. Gey und Gabi Weber am Zentrum Innere Führung

    „Froh, an diesem Gesetz mitgewirkt zu haben“
    MdB Gabi Weber am Zentrum Innere Führung

    Bereits zum vierten Mal besuchte Gabi Weber, die stellvertretende Verteidigungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, das Zentrum Innere Führung in Koblenz. In einem regen Meinungsaustausch informierte sich das Mitglied des Deutschen Bundestages am 15. März über den aktuellen Sachstand im Bereich der Rechtsstellung von Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr.


  • Ministerin im Dialog über Innere Führung

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am 12. Mai das Zentrum Innere Führung in Koblenz besucht. Der Besuch war zwar seit langem geplant, erhielt jedoch vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in der Bundeswehr eine besondere Bedeutung. Die Innere Führung müsse, so die Ministerin, „gelebt und erlebt werden“.


  • Ein gemeinsames Verständnis vom Umgang miteinander ist grundlegend

    Vertrauen ist die Grundlage soldatischen Wirkens

    Die Innere Führung ist das Markenzeichen der Bundeswehr. Ihr Leitbild ist der Staatsbürger in Uniform. Die Innere Führung will, dass der Soldat beides ist: Mündiger Staatsbürger und überzeugter Verteidiger seines Landes. Das Themenfachportal Innere Führung unterstützt die Umsetzung in der Bundeswehr und dient dem Informationsaustausch.


  • Thema der Woche: Die Innere Führung

    Die Innere Führung ist das Markenzeichen der Bundeswehr. Ihr Leitbild ist der Staatsbürger in Uniform.
    Die Innere Führung will, dass der Soldat beides ist: Mündiger Staatsbürger und überzeugter Verteidiger seines Landes. In unserem Wochenthema stellen wir die „Unternehmensphilosophie“ der Bundeswehr vor.


  • Die Innere Führung: Das „Markenzeichen“ der Bundeswehr

    Die Innere Führung bildet die Wertegrundlage für verantwortliches Handeln in der Bundeswehr. Alle Angehörigen der Bundeswehr sind auch Staatsbürgerinnen und Staatsbürger – mit allen Rechten und Pflichten.


  • Innere Führung: Kommunikation ist der Schlüssel

    Vertrauen, Fürsorge, Kommunikation, Kameradschaft – für Kompaniechef Hauptmann Sascha Tiedemann hat sich die Innere Führung ungeachtet der jüngsten Fälle von Misshandlung und Rechtsextremismus bei der Bundeswehr bewährt. Hier gibt er einen Einblick in seine Erfahrungen.


  • ETHIXX: Ein Spiel zur Inneren Führung

    In 90 Minuten vom Mannschafter zum General? Die Bundeswehr machts möglich. Nur der Sold passt sich nicht so schnell an, denn den steilen Karriereaufstieg gibt es nur auf dem vom Zentrum Innere Führung entwickelten Brettspiel ETHIXX.


  • Die Teilnehmer der zwölften Koblenzer Gespräche vor dem ZInFü

    "Koblenzer Gespräche“ - Raum für Diskussion zu aktuellen Themen

    In diesem Jahr fanden zum zwölften Mal die „Koblenzer Gespräche“ für hochrangige Vertreter der Bundeswehr am Zentrum Innere Führung statt. Angesichts der Risiken des „Social Media Cyberwar“ für Bundeswehr und Gesellschaft bestimmte unter dem Thema „Möglichkeiten und Grenzen für die Innere Führung zur Verbesserung der individuellen und gesellschaftlichen Resilienz“ ein reger Gedankenaustausch den Verlauf der Gespräche. Dabei wurden auch die aktuellen Herausforderungen dieses Phänomens für die Führungskultur der Bundeswehr beleuchtet und diskutiert.


  • Konstruktiver Dialog in lockerer Atmosphäre

    „Was Recht ist, muss Recht bleiben!“

    Das Zentrum Innere Führung in Koblenz vermittelte vom 18. bis 21. April in einem Sonderlehrgang „Recht im Einsatz“ für Offiziere des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr Handlungssicherheit und förderte damit zugleich die Ausbilderbefähigung der Teilnehmer.


  • Besichtigung der Festung Ehrenbreitstein

    „Die Welt zu Gast am Zentrum Innere Führung“

    Über 70 Teilnehmer des Internationalen Generalstablehrgangs 2017 aus 44 meist NATO-fremden Ländern lernten in einem zweitägigen Seminar am Zentrum Innere Führung in Koblenz Grundsätze und Ziele von Menschenführung, Politischer Bildung und dem dazugehörigen Wertegerüst innerhalb der Bundeswehr kennen. Erfahrungen, die sie auch in ihren Heimatländern einbringen können.


  • Lotsen-Pilotlehrgang: Helfer bilden sich weiter

    Fortbildung der Lotsen für Einsatzgeschädigte

    Einsatzgeschädigte werden in der Bundeswehr nicht alleine gelassen. Seit Jahren unterstützen Lotsen diese Kameraden und Kameradinnen. Am Zentrum Innere Führung in Koblenz fand nun der erste weiterführende Aufbaulehrgang für diese Lotsen statt. Denn auch die Lotsenhilfe entwickelt sich weiter.


  • Wissensvermittlung – spielend leicht, trotz Zeitdruck

    Politik spielend verstehen

    Schnell antworten! Die Zeit läuft. Ähnlich wie beim Spiel Jeopardy erleben Lehrgangsteilnehmer das Aktionsprogramm „Legitimation von Einsätzen“ des Zentrum Innere Führung. Mit innovativen Methoden, werden politische Inhalte spielerisch vermittelt und so Handlungssicherheit geschaffen.


  • Der Kommandeur der Marinetechnikschule, Kapitän zur See Michael Möding, mit seinen Coaches

    Über 500 Führungskräfte beim SpitzenPersonalCoaching

    Bereits über 500 Führungskräfte der Bundeswehr haben seit Beginn des Projekts im Rahmen der Agenda Attraktivität seit Sommer 2015 dieses Weiterbildungsangebot genutzt, um ihre aktuellen und zukünftigen Führungsaufgaben zu meistern. Sieben Coachingteams des Zentrums Innere Führung unterstützen die Spitzenkräfte der Bundeswehr bei diesem Training.


2016

  • Eine Politikerin am Rednerpult

    Ursula von der Leyen: Zentrum Innere Führung unverzichtbar für die Bundeswehr

    „Gäbe es die Innere Führung nicht, so müsse man sie heute erfinden.“ Mit diesen Worten würdigte die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, die Bedeutung des Zentrums Innere Führung anlässlich seines 60-jährigen Bestehens. Die Ministerin besuchte am 30. Juni im Rahmen ihrer Sommerreise erstmalig die Dienststelle in Koblenz.


  • Kommandowechsel am Zentrum Innere Führung

    Die Umsetzung in der Truppe weiter vorantreiben -
    Kommandoübergabe am Zentrum Innere Führung

    Im feierlichen Rahmen erfolgte am 30. Mai 2016 die Übergabe des Kommandos am Zentrum Innere Führung. Der Inspekteur der Streitkräftebasis, Generalleutnant Martin Schelleis, übergab den Kommandostab von Generalmajor Jürgen Weigt an Generalmajor Reinhardt Zudrop. Nach über drei Jahren am Zentrum verlässt Weigt das heimatliche Koblenz in Richtung Kabul/Afghanistan. Reinhardt Zudrop kommt aus Strausberg ans „Deutsche Eck“. „Er tritt“, wie Schelleis in seiner Rede sagt, „in große Fußstapfen, wird aber seine eigene Spur ziehen“.


  • Die Ausstellung "60 Jahre Innere Führung"

    Wir (be)-leben und schaffen Erlebnisse
    60 Jahre Innere Führung mit Ausstellung gewürdigt

    Ein Jahr nach dem runden Geburtstag der Bundeswehr feiert die Innere Führung ihr 60-jähriges Bestehen. Die Innere Führung hat mit ihrer Idee vom Staatsbürger in Uniform und dem Prinzip Führen durch Auftrag den Grundstein gelegt für eine demokratische verankerte Armee. Am 25. Mai wurde am Zentrum Innere Führung eine Ausstellung zur 60-jährigen Geschichte eröffnet. Generalmajor Jürgen Weigt setzte damit gleichzeitig den Schlusspunkt unter sein Kommando am Zentrum.


  • Suchtkranke sind oft verzweifelt und brauchen eine helfende Hand

    Nicht wegsehen - helfen!

    Sucht hat viele Gesichter. Sie können dick sein, oder dünn. Sie können einen Joint im Mund, oder eine Flasche an den Lippen haben. Oder aber man sieht sie kaum, da sie stets durch ein Handy oder einen Monitor verdeckt sind. Die vielen Facetten und Ausprägungen von Sucht machen es Vorgesetzten und Kollegen schwer, Betroffene zu erkennen. Mit der Zentralverfügung zum Umgang mit Abhängigkeitserkrankungen bietet das Zentrum Innere Führung (ZInFü) ihnen jedoch eine Hilfe zur Hilfe.


  • Der Leiter der Lotsen-Leitstelle

    Koordinieren, harmonisieren und beraten

    „Nicht selten sind wir das erste Einfallstor, wenn es darum geht, dass jemand einen Ansprechpartner für einen Kameraden braucht, der Hilfe benötigt“, so Oberstleutnant Klaus Willmes. „Als Leitstelle-Lotsen sind wir diejenigen, die die Lotsen oder Lotsinnen koordinieren und an den betroffenen Kameraden vermitteln.“ Willmes ist Leiter der Lotsen-Leitstelle am Zentrum Innere Führung. Zusammen mit seinen zwei Mitarbeitern ist er mitverantwortlich, wenn es um die Koordinierung, Ausbildung und Harmonisierung der eigentlichen Lotsen geht. „Eine verantwortungsvolle Aufgabe, denn hier geht es nicht um Material sondern um Menschen die Hilfe benötigen“, so Willmes.


  • Ein Marinesoldat in Schutzanzug legt einem Flüchtling ihren Säugling in die Arme

    Flüchtlingskrise im Fokus
    Die Bensberger Gespräche 2016

    Das Schicksal unzähliger Flüchtlinge sowie die Auswirkungen der Flüchtlingskrise bewegen aktuell wohl jeden. Auch in der Bundeswehr engagieren sich mehrere tausend Soldaten als „Helfende Hände“. Dass die 14. Bensberger Gespräche das Thema „Flucht und Asyl“ in den Fokus rücken, erscheint daher mehr als folgerichtig.


  • Comedian Ausbilder Schmidt

    Der Mehrwert am Löhrrondell
    Zentrum Innere Führung sorgt für das Plus beim Tag der Bundeswehr

    Der Tag der Bundeswehr fand an 16 Standorten statt oder genauer gesagt an 16 plus eins. Denn in Koblenz präsentierte sich das Zentrum Innere Führung mitten in der Stadt, abseits der Falckenstein-Kaserne. Die Frage ist warum? Das Zentrum Innere Führung steht vor allem für die Idee vom Staatsbürger in Uniform. Das bedeutet, jede Soldatin und jeder Soldat ist Staatsbürger mit allen Rechten und Pflichten. Entsprechend haben auch die Angehörigen des Zentrums ihren Platz mitten in der Menge gesucht. Unabhängig davon, ob jemand aus eigenem Interesse den Weg in die Kaserne findet. Die Botschaft lautet: Wir wollen in Dialog kommen, auch mit denen, die der Bundeswehr eher kritisch gegenüberstehen.


  • Die beiden Herausgeber bei der Präsentation Ihres Buches

    50. Dienen. Deutschland.
    Aus den Einsatz-Erfahrungen von Soldaten und ihrer Angehörigen

    „Schützen, Retten, Kämpfen – Dienen für Deutschland“ unter diesem Titel wurde im Rahmen der Feierstunde zum zehnjährigen Bestehens des „Freundeskreis Innerer Führung“ ein Buch vorgestellt, das den Soldatenberuf in möglichst vielen Facetten beleuchtet – im Einsatz, wie im Alltag zu Hause. Ziel des Buches, so die beiden Herausgeber General a.D. Alois Bach und Oberst a.D. Walter Sauer sollte es sein, das faktische Wissen über die Bundeswehr zu vertiefen, neue Einblicke zu gewähren sowie Denkanstöße zu geben und Diskussionen anzuregen.


  • Neuer Impulslehrgang "Handlungstraining für Starke Frauen"

    Die Frage, ob Frauen in Führungspositionen einen eigenen Lehrgang benötigen, der auf ihre Bedürfnisse und Fragestellungen zugeschnitten ist, wird nicht nur von Männern, sondern auch und vor allem von Frauen gestellt.


  • Kolloquium am Zentrum Innere Führung: v. li. Wehrbeauftragter Dr. Hans-Peter Bartels, Brigadegeneral a.D. Alois Bach, Oberst Frank Richter (Bundesverteidigungsministerium)

    Die Grundlage Deutscher Sicherheitspolitik: Das Weissbuch 2016 wird am Zentrum Innere Führung diskutiert

    Ein Kolloquium mit dem Thema „Das Weissbuch 2016 – Grundlage für Deutsche Sicherheitspolitik und Basis für die zukünftige Ausrichtung der Bundeswehr hat das Zentrum Innere Führung der Bundeswehr (ZInFü) in Koblenz am 15. September veranstaltet. Unter der Schirmherrschaft des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Dr. Hans-Peter Bartels referierten und diskutierten geladene Verteidigungsexperten über das erst jüngst herausgegebene oberste sicherheitspolitische Grundlagendokument Deutschlands.


  • Baut Brücken zwischen Kulturen: Oberfeldwebel Hülya Süzen.

    Keine Angst vor fremder Kultur und Religion

    Kulturen zu verbinden und Ängste abzubauen, ist das Ziel von Oberfeldwebel Hülya Süzen, Mitarbeiterin bei der Zentralen Ansprechstelle für Soldatinnen und Soldaten anderen Glaubens am Zentrum Innere Führung in Koblenz. Sehr gefragt ist sie als interkulturelle Beraterin. Gerade erst unterrichtete sie Soldaten des Wachbataillons in Berlin, die bei der Flüchtlingshilfe eingesetzt sind. In einem Gespräch erzählt sie uns von ihrer Arbeit.


  • „Richtig Handeln“ in der Flüchtlingshilfe - Hier in einer Flüchtlingsunterkunft in Bremen

    Pilotlehrgang für Flüchtlingshelfer

    „Seit einigen Wochen klingelt immer häufiger unser Telefon mit Anfragen, ob es vorbereitende Lehrgänge gibt, wenn man als Soldat in der Flüchtlingshilfe eingesetzt wird“, sagt Oberst André Michael Abed vom Zentrum Innere Führung. Der Abteilungsleiter Menschenführung entwickelte daraufhin in kürzester Zeit ein Konzept für solch einen Lehrgang. Nun kann er sich als Lehrgangsleiter kaum noch vor Anfragen retten, so groß ist der Andrang auf die begehrte Schulung. Am 16. November startete der Pilotlehrgang „Richtig Handeln“, der militärisches Führungspersonal fit machen soll für Aufgaben in der Flüchtlingshilfe.


  • Oberstleutnant Lange im Gespräch mit Oberleutnant Wagner

    „Wir müssen die Religionsgemeinschaften alle gleich behandeln“

    Oberstleutnant Carsten Lange leitet seit Juli die Zentrale Ansprechstelle für Soldatinnen und Soldaten anderer Glaubensrichtungen, kurz: ZASaG. Er ist Ansprechpartner für alle Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, die nicht evangelisch oder katholisch sind. Oberstleutnant Lange beantwortet Fragen über seine Arbeit und seine Dienststelle.



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Stand vom: 12.11.18


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